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© Célina Leuba
Artenförderung Vögel Schweiz

Handeln für bedrohte Vögel

Die Vogelwelt der Schweiz steht unter Druck: Mehr als jede dritte Art ist bedroht. Mit dem Programm «Artenförderung Vögel Schweiz» setzen sich BirdLife Schweiz, die Schweizerische Vogelwarte Sempach und das BAFU seit 2003 für den Schutz und Erhalt unserer gefiederten Freunde ein. Denn Biodiversität ist keine Kür – sie ist Verfassungsauftrag.

Das Programm

Das Programm «Artenförderung Vögel Schweiz» legt den Fokus auf die Prioritätsarten – Arten, für welche die Schweiz eine besondere Verantwortung trägt und für die Lebensraum- und Gebietsschutz allein nicht genügt. Bestandsbedrohende Faktoren sollen erkannt und entschärft werden, damit Auerhuhn, Wendehals und Mehlschwalbe Teil der Schweizer Artenvielfalt bleiben. Das Programm bietet den Rahmen, damit Massnahmen durch verschiedenste Akteure wirkungsvoll umgesetzt werden. Wichtige Pfeiler sind fundierte Grundlagen wie Aktionspläne, Merkblätter und wissenschaftliche Publikationen aber auch der Austausch in Arbeitsgruppen. So wird Artenförderung nicht nur möglich, sondern wirkungsvoll.

Projektträger

Prioritätsarten

Die Vogelarten mit spezifischem Handlungsbedarf

Ob Braunkehlchen, Haselhuhn oder Flussuferläufer: Diese Vogelarten sind Sinnbilder für sehr spezifischen Ansprüche. Sie leben in Wiesen, Wälder oder an Flüssen – und sie alle haben eines gemeinsam: Ihr Überleben hängt von gezielten Schutz- und Fördermassnahmen ab. Lernen Sie, für welche Arten die Schweiz eine besondere Verantwortung trägt und wie man ihnen hilft.

Publikationen

Hilfsmittel zur Artenförderung

Zur Umsetzung von Artenförderungsmassnahmen in der Schweiz werden verschiedene Hilfsmittel wie Aktionspläne, Merkblätter und Publikationen eingesetzt.

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